Hopkins gewinnt Langer Championship am Motzener See – Deutsche Frauen erstmals Team-Europameister
Spannendes Finale bei der 85. Bernhard Langer International Amateur Championship: Max Hopkins sichert sich den Titel mit einem Schlag Vorsprung. Parallel feiern Deutschlands Mid-Amateurinnen ihren ersten EM-Titel im Mannschaftswettbewerb.
Die 85. Bernhard Langer International Amateur Championship endete mit dramatischer Entscheidung am Berliner G&CC Motzener See. Max Hopkins aus England triumphierte mit insgesamt 206 Schlägen und 13 unter Par. Der Sieg fiel erst am 18. Grün: Hopkins setzte sich mit nur einem Schlag Vorsprung gegen den Deutschen Max Franck vom GC Bayreuth und den Niederländer Youp Orsel durch. Damit bewies Hopkins seine Nerven in einem hochkarätig besetzten internationalen Feld. orlando-books.blog
Deutsche Frauen holen erstmals Gold bei Team-EM
Während Hopkins am Motzener See triumphierte, feierten Deutschlands Mid-Amateurinnen in Österreich einen historischen Erfolg. Im GC Föhrenwald setzte sich das deutsche Team unter der Führung von Kapitänin Rachel de Heuvel im Finale mit 3:2 gegen Spanien durch. Mit dieser Mannschafts-Europameisterschaft holte Deutschland nach der Silbermedaille im Vorjahr nun endlich Gold. Die European Mid-Amateur Ladies' Team Championship fand vom 9. bis 12. September statt – der erste deutsche Titel in diesem Wettbewerb markiert einen Meilenstein für die deutschen Amateurgolferinnen.
Mannschaftsmeisterschaften der Altersklassen 30 und 50
Die deutsche Mannschaftssaison geht in die entscheidende Phase: In den kommenden beiden Wochen werden die Deutschen Mannschaftsmeister (DMM) der Altersklassen 30 und 50 bei Frauen und Männern ermittelt. Den Auftakt macht die AK 30 vom 18. bis 20. September. Eine Woche später kämpfen die Mannschaften der AK 50 um die nationalen Titel. Titelverteidiger und ambitionierte Aufsteiger werden bei diesen vier Wettbewerben um Medaillen kämpfen.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell geprüft.
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Lanterns fans have a compelling theory that another Manhunter is hiding in plain sight in Rushville
Lanterns episode 5 finally confirmed the identity of the Manhunter hiding out in Rushville. But given there are still three episodes to go, fans aren't convinced that the Manhunter threat is over.
Warning: full spoilers for Lanterns episode 5 follow!
After all but confirming it last week, Lanterns episode 5 makes it clear as a crystal heart that Zoe Macon is the mysterious Manhunter who's been pulling the strings from behind the scenes in Rushville. By the end of the episode, however, the Manhunter is dead, after John Stewart shoots the shapeshifter in the head and removes its heart.
Mission accomplished, right? Not exactly. Episode 5 features several clues that could point to the existence of a second Manhunter, created by Zoe during her time on Earth. And fans think the second Manhunter in question is none other than Zoe's grandson, Noah.
Noah is, of course, Sheriff Kerry's son and has been a conspicuous presence since the first episode, where we learn he's still around and playing college football during the 2026 flash-forward. In episode 5, it's shown that the Manhunter saved Kerry from Gotham gangsters who pursued her to Rushville. Kerry later confesses to Hal Jordan that she's known the identity of the Manhunter all along, revealing that Zoe gave her a "miracle." Now, this could simply mean that Zoe saved Kerry's life by helping fake her death and keeping the gangsters off her back, but children born following difficulties to conceive are often referred to as "miracles," which has led some to believe that Zoe gave Kerry and Billy their son, Noah.
This is further backed up by the Manhunter's advanced alien technology, with which she's able to cure cancer, generate an entirely new layer of skin for John Stewart after he's burned alive, and seemingly eradicate all illness from Rushville (it certainly explains why the hospital is empty). The idea that Zoe could create a new lifeform, potentially even another Manhunter, is well within the realm of possibility.
Taken to its logical extreme, this could mean that Noah is responsible for Hal Jordan's death in 2026. If Hal were to learn that Noah is a Manhunter, that would give him reason to return to Rushville. Given his fondness for Sheriff Kerry, there's no doubt he'd hesitate when it comes to Noah, even if he is a Manhunter, which could be what ultimately costs him his life.
Of course, this is all wild theorizing for now, but it's speculation we can get behind as Lanterns heads into uncharted territory following an explosive fifth episode that felt more like a season finale than a mid-season chapter. With only three episodes left to go, there's not long till the truth is revealed.
Lanterns releases on HBO Max in the US and UK, and on Sky/NOW in the UK. Read our Lanterns release schedule guide so you don't miss a moment, as well as our Lanterns review for why you should be watching the show.
Strittige Szenen am 5. Spieltag: Die Analyse von Babak Rafati
Die nicht gegebenen Elfmeter Aachen, Regensburg, Saarbrücken und Wiesbaden, das 1:1 von Düsseldorf, ein nicht gegebener Freistoß für Viktoria Köln sowie ein Foulspiel von Lehmann. Am 5. Spieltag hat sich Ex-FIFA-Schiedsrichter Babak Rafati für liga3-online.de sieben strittige Szenen genauer angeschaut.
Hintergrund: Babak Rafati war viele Jahre Bundesliga- & FIFA-Schiedsrichter. Insgesamt leitete der heute 56-Jährige 84 Erst-, 102 Zweit-, 13 Drittliga- und zahlreiche internationale Spiele. Exklusiv für liga3-online.de analysiert der erfahrene Schiedsrichter seit März 2015 jeden Spieltag die strittigen Szenen, die durch die Redaktion im Vorfeld ausgewählt werden. Zudem ist er Kolumnist und TV-Experte für Bundesliga-Spiele. Im Hauptberuf arbeitet Rafati heute als Mentalcoach für Profifußballer und Manager und ist ein viel gefragter Referent in der freien Wirtschaft, unter anderem bei DAX-Unternehmen zum Thema Stressmanagement und Motivation. Mehr Infos unter babak-rafati.de.

Szene 1: Im Strafraum geht Lukas Scepanik (Aachen) bei einer Flanke im Duell mit Malte Karbstein (Regensburg) zu Fall und fordert einen Elfmeter, den Schiedsrichter Ben Henry Uhrig allerdings nicht gibt. [TV-Bilder – ab Minute 1:00]
Babak Rafati: Nach einem langen Ball in den Strafraum laufen Scepanik und Karbstein Richtung Ball. Dabei umklammert der Verteidiger den Angreifer von hinten, hindert ihn am Weiterlaufen und bringt ihn schließlich zu Fall. Auch wenn der Angreifer mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr an den Ball gekommen wäre, liegt ein Foulspiel vor, wenngleich er dieses auch dankend annimmt. Dennoch handelt es sich um einen regelwidrigen Einsatz, und somit hätte es einen Elfmeter für Aachen geben müssen. Eine Karte wäre dabei allerdings nicht erforderlich. Eine Fehlentscheidung, weiterspielen zu lassen und keinen Elfmeter zu geben.
Szene 2: Lucas Hermes (Regensburg) dringt in den Strafraum ein und geht gegen Aachen-Keeper Bajic zu Fall. Das Spiel läuft weiter. [TV-Bilder – ab Minute 1:15]
Babak Rafati: Nach einem langen Ball läuft Hermes in den Strafraum, gleichzeitig kommt Keeper Bajic aus seinem Tor heraus und geht in den Zweikampf. Dabei stellt der Keeper dem Angreifer das Bein und bringt ihn klar zu Fall. Auch wenn der Keeper unmittelbar nach dem Beinstellen auch mit der rechten Hand den Ball spielt, ist das Foulspiel sehr klar und gravierender. Somit hätte es einen Elfmeter für Regensburg geben müssen. Eine gelbe Karte gegen Bajic wäre zudem für einen rücksichtslosen Einsatz fällig. Eine Fehlentscheidung, weiterspielen zu lassen und das Vergehen nicht entsprechend zu ahnden.

Szene 3: Im Strafraum bekommt Maurice Multhaup (Saarbrücken) den Ellenbogen des bereits verwarnten Nishan Velupillay (Ingolstadt) ins Gesicht, Schiedsrichter Michael Näther lässt weiterlaufen. [TV-Bilder – ab Minute 3:45]
Babak Rafati: Velupillay schirmt den Ball mit dem Körper im Strafraum ab und nimmt dabei den Arm nach hinten, um Multhaup abzuhalten, an den Ball zu kommen. Dabei trifft er Multhaup mit dem Ellenbogen im Gesicht. Die aktive Bewegung geht vom Verteidiger aus, sodass der Angreifer nicht in den Ellenbogen läuft und somit kein sogenannter Unfall vorliegt. Auch wenn Velupillay seinen Gegenspieler nicht treffen und verletzen möchte, nimmt er dennoch mit dem Armeinsatz in Kauf, ihn auch zu treffen. Somit liegt ein Armeinsatz als Werkzeug vor und keinesfalls ein Schlag, der eine rote Karte nach sich ziehen würde. Es hätte daher aufgrund eines Foulspiels einen Elfmeter sowie die gelb-rote Karte gegen den bereits verwarnten Velupillay geben müssen. Eine Fehlentscheidung, diesen Einsatz ungeahndet zu lassen.

Szene 4: Fabian Schleusener (Düsseldorf) kommt im Strafraum an den Ball und trifft zum 1:1. Duisburg reklamiert Handspiel bei der Ballannahme, Schiedsrichter Patrick Schwengers gibt den Treffer. [TV-Bilder – ab Minute 1:42:30]
Babak Rafati: Schleusener bekommt den Ball an den Bauch und nicht an die Hand oder an den Arm, sodass das Tor regulär erzielt wird. Hätte er den Ball unbeabsichtigt an den Arm bekommen, dann würde zwar keine Absicht vorliegen, allerdings wäre das Tor nicht regulär. Wenn ein Spieler den Ball an den Arm bekommt und er im unmittelbaren Anschluss einen Treffer erzielt, darf das Tor nicht gegeben werden. Dann wird „unmittelbar“ aus dem Handspiel ein Vorteil erzielt und daher liegt auch bei Nicht-Absicht ein strafbares Handspiel vor. Da aber in dieser Szene der Arm gar nicht im Spiel war, liegt eine richtige Entscheidung vor, den Treffer anzuerkennen.

Szene 5: Auf dem Weg in Richtung Strafraum kommt Yannick Tonye (Köln) gegen Florian Bohnert (Rostock) zu Fall, Schiedsrichter Sebastian Hilsberg pfeift nicht. [TV-Bilder – ab Minute 1:11:40]
Babak Rafati: Tonye legt sich den Ball vor. Dabei kommt Bohnert in den Zweikampf, verfehlt das Spielgerät, stellt stattdessen dem Angreifer kurz vor dem Strafraum klar ein Bein und bringt ihn dadurch zu Fall. Das ist ein Foulspiel und somit hätte es einen Freistoß für Tonye geben müssen. Zudem hätte Bohnert für ein Unterbinden eines guten Angriffs die gelbe Karte sehen müssen. Eine Fehlentscheidung, dieses Vergehen nicht entsprechend zu ahnden.

Szene 6: Im Strafraum will Marcus Müller (Wiesbaden) zum Ball, geht aber im Duell mit Claudio Kammerknecht (Mannheim) zu Fall. Kein Elfmeter, sagt Schiedsrichter Lennart Kernchen. [TV-Bilder – ab Minute 1:49:55]
Babak Rafati: Nach einer Flanke in den Strafraum hat Kammerknecht zwar die Arme ein wenig am Körper von Müller und schiebt auch leicht, aber dieser Zweikampf ist branchenüblich und reicht für ein Foulspiel einfach nicht aus. Somit liegt eine richtige Entscheidung vor, weiterspielen zu lassen und keinen Elfmeter zu geben.

Szene 7: Für ein rüdes Foul gegen Thorben Deters (Meppen) sieht Paul Lehmann (Verl) von Schiedsrichterin Franziska Wildfeuer nur Gelb. [TV-Bilder – ab Minute 1:40:05]
Babak Rafati: Deters spielt den Ball. Lehmann kommt einen Moment zu spät, geht mit langem Bein und offener Sohle in den Zweikampf und trifft ihn weit über dem Boden voll am Fuß. Mit dieser Spielweise nimmt er in Kauf, die Gesundheit seines Gegenspielers zu gefährden. Bei dem vorliegenden Trefferbild hätte es die rote Karte geben müssen. Eine Fehlentscheidung, nur die gelbe Karte für solch ein rüdes Foulspiel zu zeigen
Weiterlesen: Wer am häufigsten benachteiligt wurde
Kjettrup siegt bei English Trophy in Reading


Der Däne Frederik Kjettrup hat die English Trophy gewonnen und sich damit seinen ersten Sieg auf der HotelPlanner Tour gesichert. Mit einem Schlag Vorsprung auf Ronan Kleu beendete Kjettrup das Turnier in Reading bei 21 unter Par.
Frederik Kjettrup hat sich seinen ersten Sieg auf der HotelPlanner Tour gesichert. Der 26 Jahre alte Däne setzte sich beim English Trophy in Reading mit einem Schlag Vorsprung gegen den Schweizer Ronan Kleu durch und beendete das Turnier bei 21 unter Par.
Kjettrup spielte eine entscheidende Rolle auf den letzten beiden Löchern. Nach einem Bogey auf der 16 sah es danach aus, als würde Kleu das Turnier gewinnen. Auf der 17 traf Kjettrup aber einen ausgezeichneten Schlag vom Abschlag und schaffte das Birdie. Auf der 18 verschaffte sich Kjettrup mit nur 112 Metern vom Fairway aus einen schwierigen Putt über einen Abhang. Nach eigenem Bekunden war dies einer der ersten Momente in der Woche, in dem er wirklich für ein verstecktes Loch spielte.
"Ich denke, es ist noch gar nicht so richtig angekommen", sagte Kjettrup nach seinem Sieg. "Es war ein seltsames Finish, einen 30-Fuß-Slider bergab zu machen, um es mit einem Schlag auf dem letzten Loch zu gewinnen, aber es fühlt sich unglaublich an." Mit dem Triumph verbessert sich Kjettrup auf Platz 15 der Jahreswertung Road to Mallorca Rankings und sichert sich damit Startplätze für die Open De Portugal in der kommenden Woche und die Abu Dhabi Challenge.
Kjettrup kämpft sich zurück ins Turnier
Nach einer schwachen Front-Neun spielte Kjettrup eine starke Rückrunde. Er brauchte auf den ersten neun Löchern ein Par und konnte einen Schlag, den er auf der 2 verlor, auf der Par-5 an der 7 ausgleichen. Nach der Wendemarke spielte Kjettrup drei Birdies hintereinander und nutzte dann das letzte Par-5, um sich auf einen Schlag an Clubhouse-Leader Kleu heranzuarbeiten.
"Ich habe auf der 15 die Anzeigetafel gesehen, dass ich bei 20 stand und tied for the lead war", erinnerte sich Kjettrup. "Ich habe die 16 gebogey, also wusste ich, dass ich einen Schlag fehlte." Das frühe Finish zahlte sich aus: Mit seinem Sieg qualifiziert sich Kjettrup automatisch für die Playoffs in China und Mallorca am Ende der Saison.
Kjettrup hatte das Turnier mit einer 68 begonnen, bevor eine 65 in der zweiten Runde ihn auf 11 unter Par und einen Schlag hinter dem Leader brachte. Am Samstag spielte er eine 67, um die Führung zu übernehmen, bevor er am Sonntag die gleiche Runde spielte, um den Titel zu sichern.
Kleu und Bressum folgen auf den Plätzen zwei und drei
Ronan Kleu schloss den English Trophy auf Platz zwei ab. Der Schweizer spielte nach dem Cut an der Grenze zwei beeindruckende Runden mit 65 und 63 am Wochenende, wodurch er 58 Plätze auf der Leaderboard kletterte. Kleu beendete das Turnier bei 20 unter Par.
Der dänische Spieler Kristian Hjort Bressum teilte sich den dritten Platz bei 19 unter Par. Eine Gruppe von vier Spielern teilte sich Platz vier bei 18 unter Par: der Engländer Andrew Wilson sowie die beiden Spanier Joseba Torres und Javier Barcos Garbayo.
Deutsche Spieler vertreten
Mehrere deutsche Golfer nahmen am English Trophy teil. Jens De Bruyn schloss mit einer 272er-Gesamtscore ab und teilte sich einen Platz unter den Top-10. Weitere deutsche Teilnehmer waren Philipp Katich, Thomas Christensen und Jens Schneider.
Das Turnier war auf einem niedrig-punktigen Kurs an The Caversham in Reading ausgetragen worden. Das nächste Event der HotelPlanner Tour findet vom 17. bis 20. September an der PGA Aroeira 1 in Lissabon statt. Die Open De Portugal ist das nächste Ziel für Kjettrup und alle anderen Spieler, die ihre Chancen auf einen Platz in den Mallorca-Playoffs wahren wollen.
Quelle: Pressemitteilung HotelPlanner Tour Communications
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