Der Bärenstar bestätigt, dass Staffel 5 die letzte sein wird
Als The Bear begann, hatte FX vollen Zugang zu vielen seiner Stars. Als die Serie richtig durchstartete, sahen Leute wie Ayo Edibiri, Ebon Moss-Bachrach und Jeremy Allen White ihre Stars aufsteigen, was bedeutete, dass eine Rückkehr für eine reguläre TV-Show nicht immer garantiert schien. Wir fragten uns, ob FX die Show frühzeitig beenden müsste, und auch wenn das nicht passiert ist, scheint The Bear zu Ende zu gehen.
Vor ein paar Wochen veröffentlichte die Schauspielerin Jamie Lee Curtis ein Foto mit ihrer Co-Darstellerin aus The Bear Abby Elliott am Set der fünften Staffel. In einem kürzlichen Interview mit Access Hollywood wurde Curtis nach dem Foto gefragt und ob Staffel 5 wirklich das Ende der Serie war.
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"Alle haben bestätigt, dass die Show endet," sagte Curtis. "Ich verstehe nicht, warum das so ein [großes Ding] ist. Es sei denn, ich bekomme einen Anruf von allen, die sagen: 'Du hast es [allen] erzählt', denke ich, dass alle verstanden haben, dass es die letzte Staffel der Serie war. Wenn nicht, dann habe ich es komplett vermasselt."
Nicht jeder wusste, dass die Serie zu Ende geht, aber wir hätten es wahrscheinlich erraten können. Staffel 4 schien so zu enden, dass sie die Geschichte von The Bear endgültig beenden könnte, und daher ist es nur logisch, dass die fünfte Staffel die Geschichte des kleinen Restaurants abschließen will, das das könnte.
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"Klassenerhalt ist ein Marathon": Giannikis mahnt zur Ruhe
Im Kampf um den Klassenerhalt ist dem 1. FC Saarbrücken ein immens wichtiger Sieg gelungen. Mit 2:0 schlugen die Saarländer den Aufstiegsaspiranten aus Wiesbaden. Trotz des vergrößerten Vorsprungs mahnte Trainer Argirios Giannikis zur Ruhe.
Noch keine endgültige Versöhnung
Gerade einmal drei Tage lagen beim 1. FC Saarbrücken zwischen Hölle und Himmel. Am Sonntag noch wandten sich die Fans nach dem 2:2 beim 1. FC Schweinfurt 05 ab. Am Dienstagabend sah das Stimmungsbild schon wieder deutlich positiver aus – dank eines 2:0-Sieges gegen den SV Wehen Wiesbaden. Ein Schritt in die richtige Richtung, aber noch keine große Versöhnung, stellte Niko Bretschneider bei "MagentaSport" klar: "Dafür haben wir gerade zu Beginn der Saison zu viel Scheiße gespielt. Da müssen noch ein paar Siege her."
Dennoch sei die Erleichterung groß und die Laune gut: "Wir sind super ins Spiel gekommen und haben von Anfang an gezeigt, dass wir die drei Punkte hier behalten wollen." Ein Knackpunkt war sicherlich auch der Platzverweis gegen Niklas May. Zunächst hatte der Schiedsrichter auf Freistoß für Wiesbaden entschieden, anschließend aber das überharte Folge-Foul des Verteidigers gegen Dominic Baumann mit Rot geahndet. Bretschneider meinte dazu: "Er kann sich darüber nicht beschweren."
"Mein Vater sagt immer: Schieß doch mal, Junge"
Für die Entscheidung sorgte der Linksverteidiger selbst zehn Minuten vor Schluss. Nach einer eigenen Balleroberung lief er Richtung Strafraum und traf sehenswert in den Winkel. "Mein Vater sagt immer: Schieß doch mal, Junge. Ehrlicherweise hatte ich einfach keine Luft mehr, groß nachzudenken – also habe ich einfach draufgehalten."
Durch den Sieg und die Niederlagen des FC Erzgebirge Aue und SSV Ulm 1846 können die Saarländer den Vorsprung auf die Veilchen auf acht Punkte ausbauen – inklusive eines deutlich besseren Torverhältnisses. Dennoch mahnt Trainer Argirios Giannikis zur Ruhe: "Der Klassenerhalt ist ein Marathon. Aber die Entwicklung, die die Mannschaft nimmt, passt."
Dann "wird das Ziel auch erreicht"
Gegen Wiesbaden habe sein Team gezeigt, "wozu es imstande ist, wenn die Abläufe gefestigt sind". Giannikis lobte: "Wir hatten ein gutes Positionsspiel, gute Flankenläufe und haben den Gegner weitestgehend neutralisiert. Mit den Fans im Rücken wird das Ziel auch erreicht."
Ähnlich sieht es Bretschneider: "Mit der Qualität können wir jeden schlagen." Entscheidend sei jedoch etwas anderes: "Wir müssen von Anfang an 100 Prozent zeigen" – und nicht wie gegen Schweinfurt erst in der zweiten Halbzeit. Die kommende Aufgabe wird direkt zur Bewährungsprobe dieser Aussagen: Am Sonntag gastiert der FCS beim MSV Duisburg. Auswärts hat Saarbrücken in dieser Saison erst einen Sieg geholt, während Duisburg das bestes Heimteam der Liga ist.
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